Der letzte Tag bricht an und beginnt mit einer entspannten Hafenrundfahrt durch den Containerhafen, die Hafen City und die Speicherstadt. Hier kann ein gigantischer Frachter bewundert werden, der gerade den Hafen verlässt. Auch die Speicherstadt vom Kanal aus zu betrachten ist ein Anblick, den man nicht jeden Tag geboten bekommt.
Nach einer ausgedehnten Pause, die jeder ganz individuell verbringen kann, begeben sich die Schülerinnen und Schüler auf eine Reise durch die Zeit im Hamburg Dungeon, wo sie neben dem Wissen über Pestausbrüche in Hamburg und das Gefängnis Santa Fu auch einen ganz schönen Schrecken im Freien Fall eingejagt bekommen.
Am Abend dürfen die Schüler bis 24 Uhr draußen bleiben, was auch ausgenutzt wird. Dass sich das Hotel schon wegen Störung der Nachtruhe über die Stufe beschwert hat, interessiert nun keinen mehr. Der letzte Abend wird von vielen noch in vollen Zügen ausgekostet, denn man kann ja auf der Rückfahrt im Bus schlafen.
Da die Freizeit großzügig über die Tage verteilt war, konnten die Schüler ihre langen Pausen zwischen den Programmpunkten nutzen, um Hamburg nach ihren Interessen zu erkunden. Die Reeperbahn gehörte beispielsweise zu einem der Orte, die gern ohne die Lehrer betreten werden. Aber auch abseits vom Kiez gab es viel zu entdecken. Die Hamburger Kunsthalle und auch der Michel waren ein beliebtes Ziel. Darüber hinaus konnte man es sich in zahlreichen empfehlenswerten Restaurants, zum Beispiel im Stadtviertel Sternschanze, gut gehen lassen. Das Essen im Hard Rock Café konnte da nicht mithalten…
















